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DE000A0S8488 A0S848 -   € -   €
 
 
 

Hamburger Hafen und Logistik legt Zahlen für das erste Halbjahr vor


13.08.2009
aktiencheck.de

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) (ISIN DE000A0S8488 / WKN A0S848) verbuchte im Umfeld des weltweiten Einbruchs von Industrieproduktion und Transportaufkommen im ersten Halbjahr einen deutlichen Rückgang bei Umsatz und Ergebnis.

Wie der im MDAX notierte Konzern am Donnerstag verkündete, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 501,0 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert von 660,0 Mio. Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank auf 81,5 Mio. Euro, nach 192,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das EBIT aus fortgeführten Aktivitäten verringerte sich im Vorjahresvergleich um 51,0 Prozent auf 95,1 Mio. Euro. Beim Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter wurde ein Gewinn von 25,7 Mio. Euro verzeichnet, nach 89,0 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.


"Der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist es im ersten Halbjahr 2009 trotz eines starken Einbruchs ihrer Umschlag- und Transportmengen gelungen, den Umsatzrückgang in Grenzen zu halten, ein noch immer respektables Ergebnis zu erzielen und ihre solide Bilanzstruktur stabil zu halten. Dies ist umso beachtlicher, als die HHLA von den Auswirkungen der aktuellen Weltwirtschaftskrise in besonderer Weise betroffen ist", erklärte der HHLA Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters anlässlich der Veröffentlichung des HHLA Zwischenberichts Januar bis Juni 2009. "Diesen Kurs werden wir auch in den kommenden Monaten konsequent fortsetzen. So sind wir in der Lage, ein Andauern der aktuellen Weltrezession erfolgreich zu bewältigen und gleichzeitig bereit, die Chancen eines neuen Aufschwungs aktiv wahrzunehmen."

Trotz der soliden Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr sieht der Konzern noch keine Anzeichen für eine nachhaltige Erholung. Vor diesem Hintergrund geht die HHLA gegenwärtig für das Jahr 2009 unverändert von einem deutlich zweistelligen Rückgang bei den Umschlag- und Transportmengen aus. Sollte keine substanzielle Erholung einsetzen, erscheint es daher anspruchsvoll, auf Konzernebene im Gesamtjahr 2009 Umsatzerlöse im Bereich von einer Milliarde Euro zu erzielen. Auf der Basis ihres Maßnahmenprogramms zur Kostensenkung und Investitionsstreckung geht die HHLA davon aus, dass sich die EBIT-Marge aus fortgeführten Aktivitäten in einer Bandbreite zwischen 14 und 16 Prozent bewegen wird. In diesem Zusammenhang wird weiterhin ein deutlich positives Betriebsergebnis erwartet.

Die Aktie von HHLA notiert aktuell mit einem Plus von 3,36 Prozent bei 30,60 Euro. (13.08.2009/ac/n/d)




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